PHARMA PRIVAT - Näher dran, weiter vorn
Die Kooperation der privaten Pharmagroßhandlungen Deutschlands ist heute näher dran, als vor 25 Jahren. Als die GmbH im Jahre 1984 gegründet wurde, waren die Gründer von der Vision beflügelt, in der Kooperation stärker und schlagkräftiger zu sein.
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Halle A5/C-09
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"Großhändler vom Blitz getroffen"
Die aktuellen Pläne zur Umstellung der Großhandelsvergütung gehen weit über ein erträgliches Maß für Großhandel und Apotheke hinaus. Lesen Sie hierzu die Stellungnahme des PHARMA PRIVAT Geschäftsführers Hanns-Heinrich Kehr bei apotheke adhoc, der im Namen aller PHARMA PRIVAT Unternehmen spricht:
zum adhoc Interview
Die privaten Großhandlungen Deutschlands ganz vorne.
PHARMA PRIVAT näher dran, weiter vorn,
bestätigt markt intern - der Leistungsspiegel "Großhandel 2010"

Drei private PHARMA PRIVAT Großhandlungen haben bei der diesjährigen Erhebung von markt intern zur Leistungsfähigkeit des deutschen Großhandels beste Noten erhalten. Im Gesamtergebnis nehmen die Privaten die Plätze zwei bis fünf ein.
weitere Informationen oder
zum Bericht der Deutschen Apotheker Zeitung
PHARMA PRIVAT spendet 10.000 Euro für Erdbebenopfer in Haiti und unterstützt Aktionen der Apotheker ohne Grenzen

PHARMA PRIVAT hat die gesammelten Spenden anlässlich der Festveranstaltung zum 25-jährigen Firmenjubiläum um rund 7.000 Euro auf 10.000 Euro aufgerundet.
Apothekerin Dr. Julia Micklinghoff ist bereits in Haiti eingetroffen. Die Apothekerin koordiniert die Logistik und die Abgabe der aus Deutschland gelieferten Arzneimittel. Dr. Micklinghoff: „Ich bin froh, gemeinsam mit den Medizinern helfen zu können und auf relativ gute Arbeitsbedingungen zu stoßen.“ mehr
ANMOG* Kabinettsbeschluss
zur Handelsspanne des Pharma Großhandels!
„Will die Regierung tatsächlich die Leistung von Apotheke und Großhandel in der Arzneimittelversorgung einschränken?" fragt sich Hanns-Heinrich Kehr, Geschäftsführer von Pharma Privat besorgt, nachdem das Kabinett völlig überraschend einen Beschluss zur Neuordnung der Großhandelsvergütung gefasst hat. Nach den sehr fruchtbaren Gesprächen mit den Fachleuten aus Gesundheits- und Wirtschaftsministerien der letzten Wochen, trifft die Branche diese neue Vorgabe aus dem obersten Regierungsgremium wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Offensichtlich will die Koalition in den sehr wettbewerbsintensiven Markt eingreifen und Preiszugeständnisse des Großhandels an die Apotheke „absaugen" und den Krankenkassen zusprechen. mehr
Pharmazeutische Nachrichten
Apotheker widersprechen Monopolkommission
Die Bundesapothekerkammer wehrt sich entschieden gegen die Ideen der Monopolkommission, zum Beispiel dass Versicherte den Apotheker für die Beratungsleistung gesondert bezahlen sollen. Mit diesem Vorschlag will die Monopolkommission einen Preiswettbewerb bei rezeptpflichtigen Medikamenten einführen, der zu uneinheitlichen Arzneimittelpreisen führen würde. Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer: "Nicht der Geldbeutel darf darüber entscheiden, ob jemand vor der Einnahme eine rezeptpflichtigen Medikaments vom Apotheker umfassend informiert wird oder nicht." Patienten entscheiden heute selbst darüber, in welcher Apotheke sie ihre Rezepte einlösen. Für viele ältere, chronisch kranke und multimorbide Patienten ist der Service-, Leistungs- und Qualitätswettbewerb der Apotheken innerhalb der gesetzlichen Grenzen von großer Bedeutung. Dieser Wettbewerb der Apotheken untereinander werde von der Monopolkommission erheblich unterschätzt, so Fink. Die Apotheken erfüllen einen gesetzlich geregelten Versorgungsauftrag. Sie erhalten für ihre Leistungen nur 2,6 Prozent der GKV-Ausgaben.26.07.2010