Von wegen Digitalisierungshölle

Wie digitale Anwendungen niedergelassenen Apotheken den Überlebensweg in die Zukunft sichern

Würzburg im Juni 2019. Digitalisierung – an diesem Begriff kommt kein Unternehmen mehr vorbei. Das gilt auch für Einzelhändler wie Apotheker, denn digitale Prozesse ziehen sich durch den gesamten Alltag: Sei dies die Warenbestellung von Medikamenten, die Verwaltung von Kundendaten oder das Abrechnungssystem. Doch vor allem in der Kommunikation nach außen spielt die Digitalisierung mittlerweile eine nicht mehr zu ignorierende Rolle. „Apotheken als lokale Institutionen sehen sich durch Digitalisierung in Form von Online-Shops bedroht, weshalb viele allein das Wort mit etwas Negativem verbinden“, weiß Oliver Prönnecke, Geschäftsführer der A-plus Service GmbH, die mit der Apothekenkooperation PHARMA PRIVAT WAVE verschiedene Dienstleistungen anbietet.

Allein kaum händelbar

„Welche Potenziale digitale Anwendungen für das Überleben lokaler Ortsapotheken bedeuten, ist den wenigsten wirklich bewusst“, merkt Jochen Meyer-Dönselmann, geschäftsführender Gesellschafter der C. Krieger & Co. Nachfolger GmbH & Co. KG aus Koblenz an. Der regionale Großhandel für Arzneimittel setzt sich gemeinsam mit der Apothekenkooperation PHARMA PRIVAT WAVE für den Erfolg niedergelassener Apotheken ein, um Profite zu steigern, Sicherheit zu schaffen und gleichermaßen die Souveränität der Ortsapotheken zu erhalten. Dabei gilt es digitale Programme und Anwendungen, mit denen der Absatz vor Ort durch effizienteres Management und eine bessere Außenwahrnehmung gesteigert wird, eher als Unterstützung zu sehen. Das Kommunikationsumfeld erweitert sich in einem für Apotheker umsetzbaren Arbeitsumfang. „Beispielsweise können Prozesse wie die Preisgestaltung oder die Pflege der Homepage durch digitale Programme vereinfacht und optimiert werden, doch für die Entwicklung, Implementierung und langfristige Pflege der Programme müssten Inhaber einen externen
Programmierer beauftragen, was langfristig ein hoher Kostenfaktor ist“, verdeutlicht Oliver Prönnecke. Sowohl Zeit- als auch Kostenaufwand können sich viele Apotheker im Arbeitsalltag nicht leisten, weshalb hilfreiche Anwendungen zum Apothekenmanagement und zur Kommunikation nach außen selten bis gar nicht in Anspruch genommen werden. „Unsere Kooperation bündelt nützliche und spezifische Angebote, die Apotheker sowohl in der effizienten Apothekenführung als auch bei Marketingzwecken und der Außenkommunikation unterstützen. Diese Leistungen und Anwendungen realisieren wir in Form von PHARMA PRIVAT WAVE.“

Eine Welle für alle

„Durch die Zusammenarbeit mit PHARMA PRIVAT WAVE bieten wir unseren Kunden eine große Vielfalt an Leistungen, Beratung und Unterstützung aus einer Hand an, die Apothekeninhaber für sich allein kaum umsetzen können“, erklärt Jochen Meyer-Dönselmann. So gehört beispielsweise die automatisierte Ausspielung von Homepagetexten zu einem Thema wie Heuschnupfen dazu. Nicht nur dass die Informationstexte gestellt werden, auch passende Produktzusammenstellungen können mithilfe des entsprechenden Programms mit wenigen Klicks erstellt werden. Klare Strukturen und aussagekräftiger Content auf der unternehmenseigenen Homepage sind in Zeiten von Google für die Sichtbarkeit wichtige Faktoren. Somit sind diese Aspekte für Apotheker überlebenswichtig, doch ohne externe Hilfe oft schwer zu meistern. „Wie viel leichter und effizienter sich der Arbeitsalltag durch digitale Anwendungen gestaltet, wird Apothekern oft erst bewusst, wenn sie eine der vielen Veranstaltungen besuchen, auf denen die Leistungen von WAVE praktisch vorgestellt und präsentiert werden“, weiß Jochen Meyer-Dönselmann. Er erlebt es oft, dass bei Teilnehmern ein Aha-Effekt eintritt. So beispielsweise auch bei der Apothekerin Beate Schmitt von der Linden-Apotheke in Hadamar, die an einer Veranstaltung in Koblenz teilnahm: „Es war eine gelungene und kurzweilige Veranstaltung mit vielen Informationen rund um WAVE. Die Kooperation hat eine Vielzahl von Leistungen, die mich bei meiner Arbeit in der Apotheke unterstützen. Das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine und derzentrale Zugang über das WAVE Cockpit zählen zu den großen Vorteilen von WAVE.“ Doch nicht nur beim Thema Außenkommunikation unterstützt die Apothekenkooperation. Das System besteht aus einer Vielzahl einzelner Bausteine, die Apotheker ganz nach Bedarf für sich individuell zusammenstellen. Oliver Prönnecke erklärt: „Aktuell ist das Thema Preisgestaltung beispielsweise ein Schmerzpunkt für viele Apotheker. Dieser äußerst wichtige Part ist im Apothekenalltag auf manueller Basis, also durch händisches Vergleichen und Verwalten, schwer ohne Zeit- und Umsatzeinbußen zu lösen.“ Als digitaler Helfer bietet das Programm WAVE Pricing hier die Möglichkeit, die Preisgestaltung von Non-Rx-Artikeln über eine ABC-Analyse jederzeit ohne großen Aufwand zu prüfen, Gewinne mit wenigen Klicks zu kalkulieren und Ertragspotenziale ausgewiesen zu bekommen.

Weitere Informationen unter: www.erfolg-fuer-apotheken.de

 




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